Fotografie

Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Photographieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.

Friedrich Dürrenmatt

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Innen statt/ Stadt Außen

Bei dieser Aufgabe ging es darum sich zu überlegen wie man  Innen statt/Stadt Außen für sich selbst deutet. Man kann  es verschieden deuten. Jeder musste sich mit diesem Thema auseinander setzen und überlegen wie man es fotografisch darstellt. Für dieses Projekt sollte eine kleine Foto-Serie aus ca. 5 Bildern entstehen.

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Portrait

Das Projekt Portrait wurde von uns aus zwei unterschiedlichen Perspektiven fotografiert, objektiv und subjektiv. Dabei mussten wir erstmal festlegen wie man eine Person überhaupt objektiv darstellt. Wir entschieden uns dafür die Person mit einem weissen Oberteil auf  weissen Hintergrund zu fotografieren. Um die Person möglichst objektiv in Szene zu setzen, versuchte man das Gesicht neutral und ohne Emotionen dazustellen. Bei dem zweiten Bild durften wir uns so richtig austoben und die Person subjektiv darstellen, also inszenieren.

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Objekt

Unser drittes Projekt im 2. Semester war ein Objekt oder Gegenstand, zu fotografieren. Wir sollten den Gegenstand  lexikalisch und mit Stimmung aufnehmen. Die lexikalische Darstellung ist eine Produktfotografie die im 45 Grad Winkel fotografiert wird um einen umfangreichen Rundumblick zu ermöglichen.

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on the road

On the road war ein größeres Projekt, dass eine Serie von ca 10 Bildern ergeben sollte. Anfangs erstellten wir Mindmaps und machten Brainstorming zum Thema „on the road, roadtrip und roadmovie“. Danach überlegten wir uns eine kleine Story um das Thema und machten danach die Bilder.