Wir waren alle gemeinsam bei einer Design-Konferenz des Slanted-Magazines und der HfG Karlsruhe. Für die meisten von uns war es das erste Mal auf einer Veranstaltung dieser Art.

Slanted_Veranstaltung5Dort angekommen stellte sich auch bereits das erste Designer-Paar vor; HELMO. Zwei schüchterne, junge, französische Designer, die großartiges schaffen und es war mehr als unterhaltsam und anregend ihrem Vortrag zu lauschen.  Wer sich selbst einen Eindruck verschaffen möchte sollte unbedingt mal die Seite von HELMO besuchen. Es lohnt sich!

Danach war OLIVIER LEBRUN an der Reihe, ein Grafik-Designer der speziellen Sorte. Wenn man seine eigene Webseite besucht erscheint dieses Video:

Hier geht’s zum Video.

Wenn ich vor der Konferenz auf seiner Seite gewesen wäre, hätte ich mich wahrscheinlich gefragt, was mir dieses Video über die Arbeiten von OLIVIER LEBRUN sagen soll. Doch nachdem er seinen Vortrag gehalten hat gibt es vermutlich kein besseres und passenderes Video für ihn. OLIVIER LEBRUN setzt sich auf seine eigene Art und Weise mit Büchern auseinander. Und um nur ein Beispiel davon zu nennen “A Pocket Companion to Books from The Simpsons in Alphabetical Order”.

ÉMILIE RIGAUD war das zarte Persönchen, welches danach die Bühne betrat. Sie ist spezialisiert auf Typeface und Bookdesign. Sie hat bereits einige Schriften entworfen und es war schön ihr zu zuschauen wie sie uns ihre Arbeitsweisen erläuterte. Sie zeigte uns private Skizzen und Notizen, um ihrer Vorgehensweise noch näher zu kommen. Auch hier lohnt es sich einen Blick auf die Seite von ÉMILIE RIGAUD zu werfen.
An nächster Stelle war LAURENT UNGERER. Der erste deutsche Designer an diesem Tag, auch wenn seine Sprache nicht immer gleich vermuten lies, woher er eigentlich kommt. Geboren in Karlsruhe doch lebend in der Wahlheimat Frankreich. Es war nicht immer leicht seinen Worten zu folgen, doch seine Arbeiten waren wirklich beeindruckend. Sie hatten etwas überirdisches, da man sich doch teilweise länger konzentrieren musste um herauszufinden, was da eigentlich abgebildet war. Seiner Arbeit sieht man an, dass er viel im arabischen Bereich zu tun hat und ich glaube, diese Aufträge haben seine Art und Weise zu gestalten beeinflusst. Wieder kann man sich einen guten Eindruck verschaffen wenn man hier klickt;LAURENT UNGERER

Zum Schluss kann ich leider nicht viel hinzufügen. Am Ende war der Vortrag von FRÉDÉRIC TESCHNER, doch an diesem habe ich leider nicht mehr teilgenommen. Jedoch sind die Arbeiten, die auf seiner Webseite zu entdecken sind wirklich schön und ebenfalls inspirierend. Wer sich also wie ich auch nachträglich inspirieren lassen  möchte besucht FRÉDÉRIC TESCHNER ganz einfach online.

Während der Pause konnten einige von uns ein paar Ausgaben des Slanted-Magazines ergattern und auch Plakate und Sticker wurden fleißig verteilt. Einige davon haben wir direkt bei uns an der Hochschule aufgehängt, denn sie sind wirklich auch einfach mal nur schön anzuschauen.

Zu guter Letzt sind auch hier wieder ein wenig Eindrücke in Bildern gesammelt.

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